Poetry

Als Bühnenautor schreibe ich Texte, die komisch sind. In jeder Hinsicht. Und damit nicht genug, ich trage sie auch noch auf Bühnen vor (Deshalb auch BÜHNENautor). Bei Poetry Slams, Open Stages, Kabarettabenden oder meiner Lesebühne „Poesie & Poebelei“. Und überall dort, wo man mich auftreten lässt. Haben Sie eine Bühne, die bis 120 kg belastbar ist? Wunderbar, dann sollten wir uns mal unterhalten!

Was kann ich konkret für Sie tun?

Sehr gerne moderiere ich Ihre Veranstaltung. Firmenevents, Galas, etc. Selbst für Autohauseröffnungen und Räumungsverkäufe in Matratzenlagern bin ich mir nicht zu schade! Auch Konzerte, z.B. der BigBand der Hochschule Coburg durfte ich bereits moderieren. Seit mehreren Jahren moderiere ich z.B. auch mit großer Freude die Gesellenfreisprechung der Schreinerinnung Ansbach-Westmittelfranken. Gerne kombiniere ich dabei „klassische“ Moderation mit StandUp- oder Poetry-Elementen passend zum Thema. Je nach Aufwand der Vorbereitung bemisst sich auch mein Honorar. Nach einem unverbindlichen Vorgespräch kann ich Ihnen gerne ein konkretes Angebot vorlegen.
Von 15 Minuten zur Auflockerung Ihrer Veranstaltung bis zu abendfüllenden 90 Minuten kann ich mit meinen Texten ein Programm nach Ihren Wünschen gestalten. Bevorzugt mixe ich dabei die Stilelemente aus Lesung, Kabarettvortrag und Comedy, kann aber natürlich auch eine traditionelle Wasserglaslesung an einem Tisch sitzend durchführen, ohne dass es zu trocken wird. (Deshalb ja das Wasserglas…) 

Je nach zeitlichem Umfang und eventueller Anpassung an den Rahmen Ihrer Veranstaltung variiert auch hier der Preis. Ich komme auch für 20 Minuten Lesung nach Hamburg (oder nach Hawaii, jederzeit!), nur sind die Kosten dann natürlich entsprechend. Buchen Sie mich bitte dennoch für Hawaii! Bitte!

Natürlich liebt man es als Künstler ganz frei von Vorgaben Themen zu finden und diese zu betexten. Da lässt man sich nicht reinreden und weist Anliegen dieser Art empört zurück! Doch mein künstlerischer Standesdünkel verhält sich umgekehrt proportional zur Geldmenge, die man mir über den Tisch schiebt. Daher schreibe ich für Sie auch zähneknirschend bis euphorisch (ebenfalls abhängig von der Geldmenge) einen eigens angefertigten Text, zu einem Thema Ihrer Wahl, z.B. passend zu einer bestimmten Veranstaltung, zur kommerziellen Nutzung in der Kundenkommunikation oder wozu auch immer.

Den Rest müssen Sie dann allerdings mir überlassen. Eine nachträgliche „Zensur“ oder Änderungswünsche sieht die Künstlerseele nicht gerne! Auch nicht für viel Geld. Schauen Sie sich also besser in aller Ruhe einige meiner Videos an oder erleben Sie mich mal live auf der Bühne, und entscheiden Sie dann, ob ich in Sachen Stil, Auftreten und Wortwahl zu Ihnen und Ihrem Anlass passe oder Sie nicht doch lieber weitersuchen. Wenn Ihnen gefällt, was Sie sehen, werden wir uns sicher einig. 

Natürlich schreibe ich einen solchen Text nicht nur, sondern trage ihn auch gerne live für Sie vor. Oder möchten Sie einen Poetry-Clip, also ein Video produzieren lassen, eine Vertonung, etc.? Alles kann, nichts muss.

Begeistert? Angewidert? Neugierig? Senden Sie mir in jedem Fall eine Anfrage!

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Medienecho

Ein Glanzstück liefert Poetry-Slammer Oliver Walter ab. Er denkt über die Gender-Problematik nach, beklagt, dass es Spielzeug-Pferde nur in rosa für Mädchen oder mit Rittern für Buben gibt, sein Sohn aber einfach „nur Pferd spielen“ will…. […] Über den technischen Fortschritt sei immer schon gelästert worden, sagt Oliver Walter und endet weise: „Es ist immer der Mensch, der nicht vernünftig damit umgeht.“…
Augsburger Allgemeine
Die Suche nach Gott, der sich Propheten, Philosophen und Theologen seit Jahrtausenden widmen, sie hat ein Ende: Den Allmächtigen zu finden ist nämlich ganz leicht – und zwar über Ebay. Leider ist die Begegnung zwischen Mensch und Gott dann doch ein wenig enttäuschend, Letzterer verdankt seine angebliche Allwissenheit nämlich bloß Google. Zumindest wenn es nach Oliver Walter geht
Süddeutsche Zeitung
Am Ende des dreistündigen Wortgefechtes hatte Altmeister Oliver Walter aus Spalt die Zunge vorn. Ausgerechnet mit einer „Kackophonie“, die durch Darm und Bein ging. Er blickte durch die Klo-Brille auf die Weltliteratur, in der „fast überhaupt nicht geschissen wird“. Ein gedärmerschütternder Beifall löste sich und spülte ihn in der Gunst ganz nach oben.
Nordbayern.de