• Geboren in Nürnberg am 14.12.1978
  • Studium der Philosophie, Logik und Wissenschaftstheorie in Leipzig (2000 bis 2003)
  • Studium der Philosophie, Geschichte und Soziologie in Erlangen (2003 bis 2005)
  • Seit 17.8.2002 verheiratet (eine Freie Trauung)
  • Seit 2005 tätig als freier Redner
  • 2008/09 Ausbildung zum Practitioner-Coach (DNLPCV)
  • Seit 2010 als Coach tätig
  • 2012 Veröffentlichung meines ersten Buches
  • Seit 2015 bundesweit auf Poetry Slams unterwegs

  • Ich bin Familienmensch, bin glücklich verheiratet und Vater eines Sohnes. Für meine Frau und mich war die Adoption unseres Sohnes das Happy End eines langen Kampfes um unseren Kinderwunsch. Ich bin sehr glücklich, dass ich dank freier Zeiteinteilung viel für meinen Sohn da sein kann und wir uns als Eltern  diese Aufgabe relativ ausgeglichen teilen.
  • Ich lese sehr gerne und sehr viel. Zum einen Fachliteratur aus den Bereichen Philosophie und Coaching oder ich betreibe Recherche zu meinen aktuellen Buchprojekten. Zum Ausgleich bevorzuge ich Krimis & Thriller, sowohl als Buch als auch als Film/Serie. Die Bandbreite reicht von Klassikern wie Sherlock Holmes und Edgar Wallace bis hin zu aktuellen Bestsellern von Jo Nesbo.
  • Neben Familie und Beruf(ung) kommt manches leider ein bisschen zu kurz, wie z.B. Sport (Yoga, Radfahren) oder auch mein ehrenamtliches Engagement als Gebietsbetreuer für den Tierschutzverein Roth.

  • Ich habe mit dem Philosophie-Studium begonnen um Antworten auf viele für mich existenzielle Fragen zu finden. Tatsächlich fand ich keine Antworten. Das war anfangs enttäuschend. Bis ich begriff, dass  oftmals die Fragen viel spannender sind als jede mögliche Antwort darauf. So bin ich heute immer noch kein Wissender, dafür ein umso besserer Fragender.
  • Geprägt wurde ich im Studium vor allem von der sprachanalytischen Philosophie, habe mich aber auch dem Neopragmatismus (R. Rorty) und dem radikalen Konstruktivismus (P.Watzlawick) zugewandt. Zudem interessiere ich mich sehr für Nietzsche, Heidegger und den französischen Existenzialismus (Sartre, u.a.).
  • Für mich ist Philosophie weniger Wissenschaft als Methode. D.h. die Philosophie hat nicht wie die Physik, die Biologie oder auch die Soziologie ein klar definiertes Gebiet, mit dem sie sich befasst. Philosophie ist ähnlich wie die Mathematik eine universell einsetzbare Denk-Methode. Eine Methode, die den gesunden Menschenverstand nicht ersetzen, sondern ergänzen kann.